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Die Rhein-Main Patriots mussten sich am Samstagabend bei den Crash Eagles Kaarst mit 7:12 geschlagen geben. Trotz der am Ende klaren Niederlage zeigten die Hessen über weite Strecken eine Leistung auf Augenhöhe, ließen jedoch in den ersten beiden Dritteln zu viele hochkarätige Chancen ungenutzt.

Schon früh liefen die Patriots einem Rückstand hinterher, doch sie hielten die Partie offen. Nach dem 2:1 durch Sean Liechti (18.) und dem 3:2 von Amandus Röttcher (24.) blieben die Gäste in Schlagdistanz. Auch in Überzahl traf Thibaut Lambert zum 4:3 (27.). Dennoch gelang es nicht, die zahlreichen Möglichkeiten konsequent zu verwerten – Kaarst nutzte seine Gelegenheiten dagegen eiskalt und zog bis zur zweiten Pause auf 8:3 davon.
Im Schlussdrittel steigerten sich die Patriots nochmals deutlich. Jakub Bernad (45., Überzahl), Sean Liechti (47.), David Lademann (47.) und erneut Sean Liechti (49.) sorgten mit vier Treffern binnen weniger Minuten für neue Spannung. Beim Stand von 10:7 und noch neun Minuten auf der Uhr hatte das Team die große Chance, weiter heranzukommen. Doch ein nicht geahndetes Foul an Lambert und das direkte Gegentor zum 11:7 nahmen den Patriots endgültig den Wind aus den Segeln. Bitter zudem: Lambert musste kurz darauf mit einer Platzwunde am Kopf behandelt werden.
Trainer-Fazit „Ich bin mit dem Spiel meiner Mannschaft absolut zufrieden. Spielerisch haben wir gezeigt, dass wir mithalten können. Nur die Chancenverwertung war nicht gut genug. Christian Heuzeroth hat im Tor für sein erstes Bundesligaspiel einen sehr ordentlichen Job gemacht – alleine ohne Backup ist das einfach eine harte Aufgabe.“
Weiter geht es nun für die Patriots an kommenden Samstag 19:00 Uhr in Krefeld.
Aufstellung
Tor Christian Heuzeroth
Feldspieler Thibaut Lambert, Amandus Röttcher, Sean Liechti, Jakub Bernad, Niko Lehtonen, Tim Dohmen, Dean Flemming, David Lademann, Christian Unger, Marc Langer, Kianu Hoffmann

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Die Sommerpause ist vorbei – und die Rhein-Main Patriots starten gleich mit einem echten Highlight in die heiße Phase der Saison. Am Samstag, den 23. August, wartet mit den Crash Eagles Kaarst niemand Geringeres als der amtierende Deutsche Meister. Es ist das Spitzenspiel der 1. Skaterhockey-Bundesliga: Zweiter gegen Dritten, Tradition gegen Titelverteidiger.

Doch die Vorzeichen stehen für die Hessen alles andere als günstig. Trainer Patric Pfannmüller muss einen regelrechten Aderlass verkraften. Gleich elf Ausfälle zwingen den Coach zu Improvisationen. Neben dem bereits im Eishockey aktiven Marcel Müller fehlen Stammkräfte wie Henry Wellhausen, Tobias Etzel, Dennis Berk und André Gabler. Auch Stammtorhüter Janis Grundhöfer muss fürs Wochenende passen. „Das ist schon ein Brett. Urlaub, Verletzungen und berufliche Gründe haben uns personell hart getroffen“, erklärt Pfannmüller.
Trotz der angespannten Lage herrscht bei den Patriots kein Trübsal. Im Gegenteil: „Wir fahren entspannt nach Kaarst. Dort haben wir nichts zu verlieren – und genau das macht uns gefährlich“, so der Trainer weiter.
Für die Partie stehen folgende Spieler zur Verfügung
Tor Christian Heuzeroth
Feldspieler Thibaut Lambert, Amandus Röttcher, Sean Liechti, Jakub Bernad, Niko Lehtonen, Tim Dohmen, Dean Flemming, David Lademann, Christian Unger, Marc Langer, Keanu Hoffmann
Die Spieler, die auflaufen können, sind hoch motiviert. „Jeder von uns weiß, dass wir gegen den Meister über uns hinauswachsen müssen. Aber wir haben schon oft gezeigt, dass wir kämpfen können“, betont Routinier und frischgebackener Medaillengewinner bei den World Games Amandus Röttcher.
Auch wenn die Patriots nicht in Bestbesetzung antreten können, wollen sie das Spiel mutig angehen und dem Meister Paroli bieten. Pfannmüller fasst es zusammen: „Wir wollen ein unangenehmer Gegner sein – egal, wie viele Spieler uns fehlen.“

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Ernüchterung nach dem DIHL-Trophy-Erfolg.
Eine deutliche Niederlage hagelte es gegen Uedesheim. Nach dem Pokalsieg am vergangenen Wochenende mussten die Rhein-Main Patriots II am gestrigen Samstag einen herben Rückschlag hinnehmen. Gegen stark aufspielende Renegades aus Uedesheim setzte es eine 3:15-Niederlage. Von Beginn an präsentierte sich Uedesheim spielerisch überlegen und ließ den Patriots kaum Luft zum Atmen. Die Defensive hatte Mühe, dem konstanten Druck standzuhalten, und auch im Spiel nach vorn fehlte es an Durchschlagskraft. Zwar konnte Leci mit drei Treffern zumindest für offensive Lichtblicke sorgen, insgesamt blieb der Auftritt aber deutlich hinter den Erwartungen zurück. Die Niederlage zeigt, dass nach dem erfolgreichen Ausflug bei der Trophy nun wieder der Liga-Alltag Einzug gehalten hat – und dieser verlangt von jedem Einzelnen vollen Einsatz und Konzentration. Besonders in der Rückwärtsbewegung und im Stellungsspiel müssen die Patriots wieder ansetzen, um kommende Spiele abermals erfolgreicher gestalten zu können.
Ausblick: Am kommenden Wochenende geht es für die Patriots nach Kaufungen zu den Hornets. Hier gilt es, eine Reaktion zu zeigen und mit mehr Engagement und Geschlossenheit aufzutreten, um wieder Punkte einzufahren.
Es spielten
Tor Dorn (erste Hälfte) und Heuzeroth, N. (zweite Hälfte)
Feld Blum, Knack, Langer, Lambert, Herling, Blechschmied, Wiesner, Albrecht, Leci (3 Tore)


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Am 27.07.2025 fand in Mannheim die DIHL Trophy statt – die für die Rhein-Main Patriots II aus Assenheim mit einem Erfolg endete.
Nach einem zweiten Platz in der Vorrunde traf das Team im Halbfinale auf die Renegades aus Uedesheim. Das Spiel war von Beginn an intensiv, temporeich und fair – beide Mannschaften begegneten sich auf Augenhöhe. Uedesheim ging in der ersten Halbzeit mit 1:0 in Führung, doch 18 Sekunden vor dem Pausenpfiff gelang den Patriots der wichtige Ausgleich. Auch in der zweiten Hälfte blieb das Duell spannend. Uedesheim legte erneut vor, doch Assenheim zeigte Moral, drehte das Spiel und erzielte 3:36 Minuten vor Schluss den viel umjubelten 3:2-Siegtreffer. Besonders hervorzuheben war das Penaltykilling der Patriots, das in mehreren Unterzahlsituationen konsequent und mit dem vielfachen Blockieren der gegnerischen Schüsse verteidigt wurde – ein Schlüssel zum Finaleinzug.
Im Endspiel warteten die Gastgeber aus Mannheim, die Quad Rats – ein Gegner, dem man am Vortag noch unterlegen war. Doch die Patriots zeigten sich hoch fokussiert und entschlossen, diese Partie für sich zu entscheiden. Obwohl Mannheim zunächst mit 1:0 in Führung ging, ließ Assenheim sich nicht beirren. Mit zunehmender Spieldauer wirkten die Hausherren müde, während die Patriots das Spiel an sich rissen und mit einer geschlossenen, dominanten Mannschaftsleistung einen beeindruckenden 8:3-Sieg einfuhren. Über das gesamte Wochenende überzeugte das Team aus Assenheim mit Teamgeist, Einsatz und spielerischer Klasse – die DIHL Trophy 2025 haben wir uns verdient, so die Stimmen aus dem Patriotslager.
Besonders erwähnenswert waren auch Die-Patriots-Verrückten (DPV 2024). Die am Sonntag angereisten Fans trommelten und sangen unsere Jungs ohne Pause zum Erfolg.
Für die Patriots II spielten erfolgreich
Tor Sven Pfeffer, Benjamin Dorn, Noel Heuzeroth
Feld Alexander Blum, Pascal Herling, Thibaut Lambert, Joseph Ulrich, Amandus Röttcher, Sean Liechti, Kilian Rohde, Noah Kragl, Marc Langer, Fabian Leci, Marco Albrecht, Theo Blechschmied


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Die Patriots haben am Sonntag mit einem klaren 13:7-Heimsieg gegen den TV Augsburg die passende Antwort auf die Niederlage vom Vortag gegeben. Mit einer der ordentlichen Vorstellung vor heimischem Publikum sichern sich die Patriots nicht nur wichtige Punkte, sondern festigen auch Platz 3 in der Tabelle – ein gelungener Abschluss vor der nun anstehenden vierwöchigen Sommerpause.
Das Team aus dem hessischen Assenheim dominierte das erste Drittel nach Belieben und setzte die Gäste aus Augsburg früh unter Druck.
Bereits in der 5. Minute eröffnete David Lademann im Powerplay den Torreigen. In der Folge trafen Thibaut Lambert (9.), Marcel Müller (12.), Tobias Etzel (14.), erneut Müller (16.), Lambert (17.) und Henry Wellhausen (19.) zum klaren 7:1-Pausenstand. Die Patriots zeigten sich spielfreudig, kombinationssicher und defensiv stabil.

Im zweiten Drittel verwalteten die Patriots das Spiel clever und hielten Augsburg weiter auf Distanz. Lademann (23., Überzahl), Dohmen (34.) und erneut Lademann (35.) bauten die Führung auf 10:3 aus. Auch wenn der TV Augsburg zwischenzeitlich zu Treffern kam, war der Heimsieg zu keinem Zeitpunkt ernsthaft gefährdet.
Im Schlussabschnitt machte sich die Belastung des Wochenendes bemerkbar. Die Gäste konnten das Drittel mit 4:3 für sich entscheiden, doch Treffer von Röttcher (49.), Rohde (53.) und Wellhausen (58., Überzahl) sorgten für klare Verhältnisse und einen verdienten 13:7-Endstand.
Ein versöhnlicher Auftritt der Patriots, der Hoffnung für den Schlussspurt der Saison macht. Nach der Sommerpause geht es dann gut erholt ins letzte Saisondrittel – mit Blick auf die Playoffs.
Aufstellung Rhein-Main Patriots
Tor Janis Grundhöfer, Benjamin Dorn
Feld Thibaut Lambert, Amandus Röttcher, Nico Lehtonen, Kilian Rohde, Marc Langer, David Lademann, Torben Reuner, Christian Unger, André Gabler, Marcel Müller, Tim Dohmen, Sean Liechti, Henry Wellhausen, Tobias Etzel
Fazit Ein verdienter Heimsieg mit einer dominanten Anfangsphase, cleverem Spielmanagement im zweiten Drittel und kontrolliertem Schlussspurt trotz Müdigkeit. Der dritte Tabellenplatz ist vorerst gefestigt – ein perfekter Moment für eine Pause.

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Stark begonnen, Faden verloren – bittere Niederlage nach fulminantem Start
Am Samstag empfingen die Rhein-Main Patriots in heimischer Halle die Düsseldorf Rams. Nach einem furiosen ersten Drittel und einer 3:0-Führung sah zunächst alles nach einem souveränen Heimauftritt aus.
Doch mit zunehmender Spieldauer schlichen sich Fehler ein, die Effektivität ließ nach – und am Ende stand eine bittere wie unnötige 7:9-Niederlage. Es war die erste Pleite für die Patriots seit April.

Blitzstart im ersten Drittel
Die Patriots legten los wie die Feuerwehr. Defensiv stabil, offensiv druckvoll – und belohnt mit drei Toren innerhalb von drei Minuten: Amandus Röttcher eröffnete den Torreigen in der 18. Minute mit dem 1:0. Nur eine Minute später erhöhte Henry Wellhausen auf 2:0, ehe Tim Dohmen in der Schlussminute des ersten Drittels sogar auf 3:0 stellte (20.). Eine perfekte Ausgangslage, die das Team allerdings nicht zu nutzen wusste.
Düsseldorf kommt zurück – Patriots verspielen Führung
Im zweiten Drittel wandelte sich das Bild. Die Rams erhöhten den Druck, nutzten Chancen konsequent – und profitierten von zu vielen Nachlässigkeiten im Spiel der Hausherren. Zwar konnte André Gabler in der 34. Minute noch einmal auf 4:2 erhöhen, doch zur zweiten Pause hatten die Gäste das Spiel bereits gedreht: 4:4.
Offener Schlagabtausch im Schlussabschnitt
Im letzten Drittel entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Die Düsseldorfer wirkten zielstrebiger, während die Patriots in vielen Situationen zu verspielt agierten. Röttcher (47.), Dohmen (48.) und erneut Röttcher (52.) sorgten zwar für Tore, doch die Rams hatten auf alles eine Antwort – und legten am Ende zwei entscheidende Treffer nach.
Trainerfazit „Wir haben stark angefangen, aber dann die Linie verloren. In einigen Phasen waren wir zu verspielt und haben die Rams so wieder stark gemacht. Diese Niederlage war vermeidbar“, lautete das ernüchternde Fazit von Patriotscoach Patric Pfannmüller.
Aufstellung Rhein-Main Patriots
Tor Janis Grundhöfer, Benjamin Dorn
Feld Thibaut Lambert, Amandus Röttcher, Nico Lehtonen, Kilian Rohde, Marc Langer, David Lademann, Torben Reuner, Christian Unger, André Gabler, Marcel Müller, Tim Dohmen, Sean Liechti, Henry Wellhausen, Tobias Etzel
Trotz der Niederlage bleibt das Team in der Spitzengruppe der Liga, muss sich sich nun schnell wieder finden und morgen 15:00 Uhr erneut zu Hause gegen Augsburg konzentrierter auftreten, um zurück in die Erfolgsspur zu finden.

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Spannung, Revanche & Fan-Aktion bei den Patriots!
Am kommenden Wochenende heißt es wieder Hochspannung in der Inlinehalle Assenheim!
Die IVA Rhein-Main Patriots laden zum großen Doppelheimspiel in der 1. Skaterhockey-Bundesliga – und für die Fans gibt es nicht nur sportlich, sondern auch preislich einiges zu feiern!

Zwei Spiele, eine Mission: Revanche!
Samstag, 19.07.2025, 18:00 Uhr gegen ISC Düsseldorf Rams – der physisch starke Traditionsklub aus Nordrhein-Westfalen
Sonntag, 20.07.2025, 15:00 Uhr gegen TV Augsburg – der starke Aufsteiger aus Bayern
Beide Gegner haben den Patriots zum Saisonbeginn Niederlagen zugefügt – jetzt wollen die Hessen vor heimischem Publikum zurückschlagen und wichtige Punkte für das Playoff-Rennen sammeln. Aktuell stehen die Patriots auf Tabellenplatz drei und haben Tuchfühlung zur Spitze. Mit zwei Siegen am Wochenende ist man dran und setzt die Konkurrenz stark unter Druck, so das Ziel von Trainer Patric Pfannmüller. Doch auch Düsseldorf und Augsburg wollen die Punkte und fahren nach ihren jeweiligen Heimsiegen zu Saisonbeginn gegen die Hessen mit breiter Brust nach Assenheim. „Wir werden uns besonders gegen Düsseldorf auf ein körperbetonteres Spiel einstellen müssen. Aber auch im Abschluss hat Düsseldorf mit Dominic Doden und Christian Schmidt mindestens zwei starke Spieler, die unter den Top vier der Liga rangieren. Die gilt es im Griff zu halten.
Augsburg ist als motivierter Aufsteiger, welcher eine sehr starke Saison spielt, ist immer gefährlich. Ein starkes Kollektiv zeichnet das Team aus. Etwas herausstechen dabei Felix Vogt, der ex-Eishockeyprofi Adriano Carciola und Routinier Stefan Gläsel. “, so Pfannmüller zum Wochenende.
Fan-Aktion: Zwei Spiele – ein Preisvorteil!
Wer sich am Samstag ein Ticket für beide Spiele sichert, zahlt für das Sonntagsspiel nur den halben Preis! Eine perfekte Gelegenheit, um an beiden Tagen dabei zu sein und die Patriots lautstark zu unterstützen.
Trainer Patric Pfannmüller kann auf einen vollen Kader bauen, der bereit ist, sich den offenen Rechnungen zu stellen:
Der Kader fürs Wochenende
Tor Janis Grundhöfer, Benjamin Dorn
Feld Thibaut Lambert, Amandus Röttcher, Nico Lehtonen, Jakub Bernad, Kilian Rohde, Marc Langer, David Lademann, Torben Reuner, Christian Unger, André Gabler, Marcel Müller, Tim Dohmen, Sean Liechti, Niklas Lachmann, Henry Wellhausen, Tobias Etzel

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Die zweite Mannschaft der IVA Rhein Main Patriots hat am Sonntag einen wichtigen 7:4-Erfolg gegen die Panthers Belgium eingefahren. In einer intensiven und phasenweise ausgeglichenen Partie zeigten beide Teams ein Spiel auf Augenhöhe, doch die Patriots erwiesen sich am Ende als das effektivere Team.

Auch im dritten Viertel begegneten sich beide Teams auf einem ähnlichen Niveau, doch Assenheim blieb in den entscheidenden Momenten vor dem Tor kaltschnäuziger. Zum Beispiel das siebte Tor der Patriots war, wie vom Trainer aus einem Playbook bestellt. Wechsel mit Scheibe eingeleitet, im Wiederaufbau Pass zum Tor und der eingewechselte Lachmann fälscht unhaltbar ins Tor zum 7:2. Die Panthers scheiterten in dieser Phase mehrfach an der gut organisierten Defensive und an einem starken Benjamin Dorn im Tor der Patriots.
Im letzten Spielabschnitt gelang es den Gästen, noch zwei Tore zum 7:4-Endstand nachzulegen. Trotz des Resultats war das Chancenverhältnis über das gesamte Spiel betrachtet weitgehend ausgeglichen – der Unterschied lag in der Chancenverwertung und der konzentrierten Defensivarbeit der Patriots in den entscheidenden Phasen.
Die Treffer für Assenheim erzielten Fabian Leci (2), Carsten Knack, Kilian Rohde, Noah Kragl, Tim Wiesner.

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Patriots holen sich den Europapokal 2025 – Meisterlich und fair
Die IVA Rhein-Main Patriots krönen eine beeindruckende Saison mit dem größten Erfolg der Vereinsgeschichte. Mit einem souveränen 4:2-Finalsieg (2:0) gegen den SHC Givisiez sichern sich die Hessen den Europapokal 2025 – und setzen damit ihrer sportlichen Entwicklung der letzten Jahre die Krone auf. Nach dem Aufstieg im Jahr 2023 und der Vizemeisterschaft in Deutschland im letzten Jahr, erklimmen die Patriots nun den europäischen Thron. Als besonderes Sahnehäubchen geht auch die Fairplay-Wertung an den deutschen Vertreter.
Im Finale gingen die Patriots früh in Führung. Bereits in der 7. Minute traf Tim Dohmen zum 1:0, nur wenige Sekunden später erhöhte Marek Loskot auf 2:0. Givisiez konnte zwischenzeitlich verkürzen, doch Dean Flemming (32.) und erneut Loskot (38.) machten den Titelgewinn perfekt. Am Ende hieß es verdient 4:2 für die Rhein-Main Patriots.
Ein emotionaler Patric Pfannmüller, Headcoach und Vereinsikone, lobte seine Mannschaft überschwänglich: „Meine Jungs haben bei dieser Hitze, mit einem vollen Programm seit Donnerstag auf fremdem Terrain, vom Feinsten abgeliefert – und sind daher völlig verdient die Nummer eins in Europa.“

Abschlusstabelle Europapokal 2025
- IVA Rhein-Main Patriots (GER)
- SHC Givisiez Skater 95 (SUI)
- SHC Rossemaison (SUI)
- Copenhagen Vikings Rødovre (DEN)
- Gentofte Starz (DEN)
- IH Sayaluca Lugano (SUI)
- Crefelder SC (GER)
- Crash Eagles Kaarst (GER)
- Düsseldorf Rams (GER)
- Borehamwood Crusaders (ENG)
Die Patriots dürfen sich nicht nur Europapokalsieger nennen, sondern auch als Sinnbild für Kontinuität, Teamgeist und sportliche Fairness gelten. Ein historischer Moment für die Organisation – und ein klarer Fingerzeig Richtung nationale Meisterschaft 2025.

Der Kader des Europapokalsiegers setzte sich zusammen
Tor Jannis Grundhöfer, Benjamin Dorn, Christian Heuzeroth
Feld David Lademann, Tobias Etzel, Niko Lehtonen, Thibout Lambert, Dean Flemming, Amandus Röttcher, Sean Liechti, Henry Wellhausen, Marcel Müller, Jakub Bernad, Christian Unger, Marek Loskot, André Gabler, Tim Dohmen
Trainer Patric Pfannmüller
Co-Trainer Marcel Patejdl und Jan Hofmann
Weiter geht es nun mit dem nächsten Kracher. Übernächste Woche kommt der amtierende Deutsche Meister CE Kaarst nach Assenheim. Spielbeginn des Topspiels mit Meister gegen Europacupsieger und Vizemeister am 06.07. ist 16:00 Uhr.
Alle Infos, Ergebnisse, Statistiken unter: https://www.iishf.com/tou.../european-cups/men-european-cup/