Marcel Brandt wechselt vom Ligakonkurrenten IHC Atting, wo er in der letzten Saison die Inliner schnürte zu den Patriots und wird gemeinsam mit seinem Freund und Teamkollegen Marcel Müller regelmäßig in der eishockeyfreien Zeit bei den Niddatalern auflaufen. Marcel ist in der Wetterau kein Unbekannter, spielte er in der Saison 17/18 15 Spiele für den EC Bad Nauheim. Mit dem 31-jährigen ist dann auch die Kaderplanung weitestgehend abgeschlossen.
Der talentierte Torwart konnte sich in den letzten Jahren mit seinen Leistungen für die Nationalmannschaft trotz starker Konkurrenz, gerade in den Reihen der 1.Ligisten, empfehlen und war so Teil der Europameistermannschaft der ISHD 2023. Im kommenden Jahr soll er mit den drei Torhütern Wagner, Dorn und Teschner das starke Torhüter-Quartett der Hessen bilden.
Neben knapp 600 Spielen in der DEL, aktuell bei den Straubing Tigers unter Vertrag, ist der gebürtige Berliner auch in der ISHD-Skaterhockey Bundesliga kein Unbekannter. Begann er auf Rollen bereits 2011 bei den Berlin Buffalos, spielte er in der letzten Saison noch für den Ligakonkurrenten HC Köln Rheinos.
Bundesligateam feiert Aufstieg und Saisonabschluss am letzten Samstag mit würdiger Feier.
Zufriedene Gesichter, viel Spaß und eine lange Nacht, so kann man die Abschlussfeier der Bundesligaspieler der Patriots am letzten Samstag zusammenfassen. Dank einiger Unterstützer war der komplette Abend eine mehr als Runde Sache „Vielen Dank nochmals“. Trotz der nun beginnenden Winterpause freuen sich alle, wenn es Mitte Februar schon wieder los geht. Saisonstart in der 1.Bundesliga ist am 02.03.2024.
Jungs, wünschen euch eine gute Zeit, alles Gute und bleibt Gesund.

Torben Reuner ist wieder ein Patriot. Verein mit ehemaligen Nachwuchsspieler einig.
Der grossgewachsene Verteidiger spielte im Nachwuchs der Patriots, bevor er es ihn auch zum aktuellen Kooperationspartner RT Bad Nauheim brachte. Im Anschluss zog es ihn einige Jahre sportlich und schulisch nach Dresden. Dort spielte er in der U17 und U20, wo er mit dem Meistertitel in der U20 auch seinen bisher größten sportlichen Erfolg feierte.
Seit knapp zwei Jahren ist er wieder zurück in der Heimat und ist, wie bereits vier weitere Patriots, aktiv bei den EG Dietz-Limburg Rockets. Mit der Trikotnummer 5 wird er in der kommenden Saison auch das Trikot des Aufsteigers aus der Wetterau tragen.
„Wir wollen unseren Kader punktuell verstärken und das ist uns bisher nach unserer Einschätzung sehr gut gelungen. Mit Torben kommt ein körperlich großer und sehr gut ausgebildeter junger Hockeyspieler wieder zurück nach Hause. Wir sind sehr froh das auch diese Verpflichtung geklappt hat,“ so ein zufriedener IVA-Verantwortlicher Patric Pfannmüller.
„Auch ich freue mich in der kommenden Saison ein Teil des Teams zu sein. Wenn ich mich an Rollen und Ball wieder gewöhnt habe, will ich meinen Teil dazu beitragen mit den Patriots in die Play Offs zu kommen, Torben Reuner selbstbewusst.
Herzlich Willkommen zurück bei den Patriots und noch eine verletzungsfreie und erfolgreiche Saison mit den EGDL Rockets in der BENE-Leauge. Wir sehen uns dann in der 1.Bundesliga 2024

Endlich wieder 1.Liga heißt es in Assenheim. Nach dem mehr als bitteren und sportlich unverdienten Abstieg in der letzten Saison krönten die Skaterhockeycracks der Rhein-Main Patriots ihre überragende Saison nun mit dem Meistertitel der 2. Bundesliga und dem damit verbundenen Aufstieg in die höchste deutsche Spielklasse.


Mit ihren Leistungsträgern Niklas Pilz, Dean Flemming und Nationaltorwart Jannis Grundhöfer verfügen die Red Devils über drei Schlüsselspieler. Aber auch Simon Braun und Finn Grundhöfer wussten im Halbfinale gegen den Süd Zweiten Deggendorf zu überzeugen, so dass Berlin mit breiter Brust in die Finalserie gegen die Patriots geht, konnte man eine 0:3 Niederlage in Deggendorf noch durch einen 13:4 Heimsieg drehen. Es war ein hartes Stück Arbeit, war es das letzte Drittel, in dem die Hauptstädter durch 10 Treffer ihren Finaleinzug perfekt machten.
Ausgangslage, dezimierte Crash Eagles Kaarst. Doch auch im Rückspiel waren es die Rheinländer, die mit 1:0 in Führung gehen konnten, doch zeigte sich schon deutlich die Überlegenheit der Hausherren. Lediglich im Passspiel und im Abschluss präsentierte man sich im ersten Abschnitt zu verspielt und nicht zielstrebig genug, was nach 20 Minuten eine vom Ergebnis knappe 2:1 Führung durch Tore von Forster und Röttcher bedeutete.
Nach dem deutlichen 17:6 Erfolg vom letzten Wochenendende stehen die Zeichen mehr als gut auch im Rückspiel als Sieger hervorzugehen und den Einzug in die Finalserie perfekt zu machen. Um diesen auch fest eingeplanten Weg einzuschlagen bedarf es aber wieder einer konzentrierten und disziplinierten Leistung möglichst von Beginn an. Das ist den Niddatalern in Spiel 1 nicht ganz gelungen. Regelrecht überrumpelt aufgrund der unorthodoxen aber kraftraubenden Spielweise der Hausherren, lag man in Kaarst bis zur 30 Minute noch mit 4:5 in Rückstand, bevor das Spiel der Hessen besser wurde und man die vorhandene Qualität auch auf der Anzeigetafel bemerkte.