Das Spiel sollte ursprünglich in Mannheim stattfinden und auch schon vor einigen Wochen. Mannheim hat es leider nicht geschafft, die neue Halle rechtzeitig spielfähig zu bekommen. So haben wir uns gefreut, dass wir einen Freitagabend in der Inlinehockeyhalle in Assenheim als Ausweichtermin finden konnten.Weiterlesen: Spitzenspiel der Herren II gegen QuadRats aus Mannheim 3:9 verloren
wären da nicht die extrem unterschiedlichen Spielfeld Bedingungen und die vielen Ausfälle auf Seiten der Niddataler. Auf sage und schreibe 10 Spieler muss Pfannmüller verzichten. „Wir fahren dennoch dorthin um etwas zählbares mitzunehmen. Der Kader ist zwar nach den Ausfällen klein aber trotzdem noch mit einer sehr guten Qualität bestückt“, so der Trainer dennoch entspannt. Das kann er auch, haben die Hessen aktuell einen komfortablen Vorsprung von 6 beziehungsweise 8 Punkten in der Tabelle. Spielbeginn des Spitzenspiels an diesem Wochenende im Breisgau ist 19:00 Uhr.

Die Patriots ließen sich jedoch nicht entmutigen und zeigten im zweiten Viertel eine beeindruckende Vorstellung. Marc Langer erzielte den Ausgleichstreffer zum 1:1 und Kilian Rohde brachte sein Team mit 2:1 in Führung. Die Patriots setzten ihren Angriff fort und bauten ihre Führung durch weitere Tore von Langer (3:1), Thibaut Lambert (4:1) und Boris Kharitonov (5:1) weiter aus.
Die Play Offs der besten zwei Teams aus dem Norden und Süden das erste Etappenziel der Niddataler. Für dieses benötigt der aktuelle Spitzenreiter noch mindestens drei Siege aus den letzten sechs Vorrundenspielen. Einen weiteren Schritt können die Wetterauer am Sonntag gegen den unangenehmen Gegner aus Hilden machen. Kommt das Team aus dem Rheinland zum Heimspiel 16:00 Uhr in die Inlinehalle nach Assenheim. Bei den Patriots ist natürlich ein Heimsieg fest eingeplant, zwar kann Pfannmüller am Sonntag erstmals in dieser Saison nicht auf drei Leistungsstarke Sturmreihen zurückgreifen, ist die Qualität des Kaders dennoch recht hoch. Lediglich auf der Torhüterposition hat der Coach mit den beiden Stammtorhüter Wagner und Kappes, sowie Youngster Benjamin Dorn, der mit kontant guten Leistungen mehr als aufhorchen ließ, die Qual der Wahl.