Von Beginn an das bessere Team stellten die Niddataler bereits in der dritten Spielminute mit dem 1:0 durch Lademann die Weichen auf Sieg. In der Folge die Patriots weiter zielstrebig im Vorwärtsgang schraubten sie das Ergebnis bis zur 17. Spielminute durch Tore von Lachmann (2), Lademann (3) und Lambert auf 7:0 nach oben. Alle Spekulationen schon über den höchsten Bundesligasieg, doch konnte sich Duisburg etwas lösen und kamen kurz vor der Pause noch zum 7:1.Weiterlesen: Deutlicher Erfolg im letzten Hauptrunden-Heimspiel
Heimvorteil in der anschließenden Viertelfinalserie der Play Offs um die Deutsche Skaterhockey Meisterschaft. Gegner sind die Duisburg Ducks, welche aktuell einen Punkt vor den Hessen auf Platz vier der Bundesligatabelle stehen. Mit einem Sieg würden die Niddataler an den Enten vorbeiziehen und sich das Heimrecht in der ersten Play Off Runde gegen eben diese Duisburg Ducks sichern. Keine unwichtige Sache, verlor man das Hauptrundenspiel in Duisburg und hätte so in einem möglichen dritten Spiel der „best of three“- Serie Heimrecht. Auch die Tatsache, dass Duisburg aufgrund der Auswärtsniederlage das einzige Team in der aktuellen Saison ist, gegen die die Patriots noch nicht gepunktete haben lässt die Motivation doppelt steigen. „Wir haben vor Saisonstart gesagt, wir wollen als Aufsteiger zum Ende der Vorrunde mit allen Teams auf Augenhöhe sein, und das wollen wir mit einem Sieg gegen Duisburg untermauern“, so Kapitän Christian Unger. Es wird also ein kleines Endspiel um eine wichtige und sehr vorteilhafte Ausgangsposition für die anstehenden Play Offs. Nach dem sehr erfreulichen Punktgewinn letztes Wochenende bei Meister Kaarst sieht sich das Team gut gerüstet auch am Samstag in heimischer Halle am Ende erfolgreich zu sein. „Wir haben aktuell ein gutes Selbstvertrauen und die Stimmung n der Mannschaft ist sehr gut, dass wird uns gerade i entscheidenden und knappen Spielen helfen“, so Patriotscoach Patric Pfannmüller. Natürlich wünschen sich die Verantwortlichen aufgrund dieser bisher überaus erfolgreichen Saison am kommenden Samstag zahlreiche Unterstützung von den Zuschauern und möchte allen Besuchern mit einem Freigetränk den Nachmittag verschönern. Kleiner Wehmutstropfen, ist die Tatsache, dass der Tschechische Nationalspieler Jakub Bernad am Samstag aufgrund einer Verpflichtung nicht zur Verfügung steht, dafür kann Pfannmüller wieder auf den deutschen Nationalspieler Thibaut Lambert, Marc Langer und Mario Willkom zurückgreifen.
musste man noch nach dem Warmlaufen einen weiteren Ausfall wegen eines Inlinerdefektes hinnehmen. Trotzdem zeigten die neun verbliebenen Hessen bis zur letzten Minute eine sehr leidenschaftliche Leistung und verlangten dem Meister in eigener Halle alles ab.
die Patriots zu keinem geringeren als dem aktuellen Spitzenreiter und Deutschen Meister Crash Eagles Kaarst. Eine absolute Bewährungsprobe drei Spieltage vor Ende der Vorrunde und dem Beginn der Play Offs. Im Hinspiel mussten die Hessen zu Beginn der Saison bei der 5:12 Niederlage noch Lehrgeld bezahlen, sieht sich die Mannschaft nach drei Siegen in Folge und der bereits sicheren Play Off-Teilnahme, besser Aufgestellt. Trotz einiger Urlaubsbedingter Ausfälle wollen sich die Patriots mit einem kleinen aber qualitativ guten Kader weitere Punkte im Rheinland sichern. Eine echte Herausforderung, spielt man auswärts gegen das wohl kompakteste und eingespieltes Team der Liga. „Wir haben nach einem für uns als Aufsteiger bisher sehr guten Saisonverlauf nichts zu verlieren, und das ist unsere Chance. Kaarst ist Favorit, spielt zu Hause und ist Meister. Der Druck ist somit ganz klar bei den Rheinländern. Alles was wir zählbares am Samstag holen ist ein echter Erfolg und Bonus für eine sehr gute Vorrundenbilanz“, so Trainer Patric Pfannmüller sichtlich entspannt. Die Tatsache, dass mit Jakub Bernard und Nationalspieler David Lademann zwei wichtige Kräfte zur Verfügung stehen, lassen natürlich auf eine kleine Sensation hoffen. Übertragen wird das Spiel am kommenden Samstag live und kostenlos im Stream bei Sportdeutschland-TV. Weitere Infos zum Link gibt es auf unseren Social Media Kanälen oder unserer Homepage.
Nach einer Sonderregel, abgesprochen mit dem IVA und der Ligaleitung, erlaubte man den Renegads einen zusätzlichen Torwart ins Rennen zu schicken. Tja, die Rechnung ging leider nicht auf. Nach ein paar Telefonaten war 30 Minuten vor Spielbeginn klar - die Mannschaft mit einer Anfahrt von mehr als 2 1/2 Stunden kann nicht auf eine spielfähige Mannschaft zurückgreifen. Der nach-lizenzierte Torwart stand nicht vor Ort zur Verfügung. Die Freude über die Spielwertung und den Finaleinzug unter den Hockeyspielern aus der Wetterau hielt sich in Grenzen...